Jagd und Ökologische Tourismus
Das Territorium des Tscherwen Gebiets ist in drei Jagdwirtschaften geteilt. Es war 2002 gegründet. Gesamtfläche der Jagdwirtschaft ist 14620 ha, darunter Waldfläche – 10734 ha, des Feldes – 3388 ha, und Feuchtgebieten Rechnung für 598 ha.
Die Bedingungen für die Jagd sind ausgezeichnet. Die Geländegestaltung ist flachwellig, ist mit den versumpften Niederungen und Gewässer erschwert. Hier überwiegen Kiefer- und Tannenwälder, Birkenwälder. Niederwiesen und Niedermoore wechseln mit Möser und Übergangswiesen und –moore.
Als Jagdsgut werden in Tscherwenskoje Forstwirtschaft Elch, Wildschwein, Reh und auch Biber angeboten. Hier leistet man solche Dienste wie Organisation der Jagd und Begleitung.
Der Tieranzahl in 2011 war: Elch - 47 Einzelwesen, Reh – 228 Einzelwesen, Wildschwein – 148 Einzelwesen, Biber – 100 Einzelwesen. Der Jagdpreis für Fremdbürger und belarusische Bürger ist: 1 Beutewildschwein – 600.000 BYR, 1 Zuchtwildschwein – 400.000 BYR; 1 Beutereh – 250.000 BYR, 1 Zuchtreh – 120.000 BYR. Die einmalige Jagdkarte für Pelztier und Flugwild kostet 35.000 BYR, die Saisonjagdkarte kostet 50.000 BYR.
Auf dem Territorium der Tschervenskoje Forstwirtschaft mitten im Wald steht ein Jägerhäuschen. Die Gäste können sich in einem zweistöckigen Haus, mit vier Schlafplätzen und allen Bequemlichkeiten und Heizung, einrichten. Essen wird selbständig besorgt. Ihnen zur Verfügung steht eine Küche mit Geschirr, Kühlschrank und Herd. Es gibt auch eine Sauna - 35000 BYR. For hunting lounge renting Of “Chervenskoe forestry" residenz 1 tag - 65000 BYR.
Mit den Fragen über die Jagd wenden Sie sich an den Ingenieur für Jagd, Tel. +37529 148 47 11
über die Erholung in dem Jägerhäuschen – an den Direktor des Försterei, tel: +375 1714 5 5130
Jagdamateure zieht auch heran, dass man hier in Tscherwen nicht nur mit Vergnügen jagen kann, sondern auch malerische Gegend genießen kann. Das Gutshaus in Rowanitschy war ein die beste Architekturensemble des Klassizismus Epoche in Belarus. Erst gehörte das Hof zu Mosalsky Familie. Es waren Haushaltsgebäude, ein Garten mit Gemüsegärten, Gewächshaus und eine Anzuchtstätte im Gutshaus. Die Grundlagen des Hofs sind übriggeblieben. Nach der Berechnung der Spezialisten heute wachsen 60 Arten der Eksoten.
1893 in Smilowitschy in der Familie des Schneiders Sutin war ein Sohn Haim geboren. Er lebte für 50 Jahren und ward ein den besten Maler des zwanzigste Jahrhunderts. In Smilowitschy, in der Kinderschaffenheim wird ein Museum von Haim Sutin geöffnet.
Auch wie Smilowitschy, folwark Ubel gehörte zu Smilowitschy Graferei, und 1815 Czelwaw Moniuschko schaffte das an. Am 5. Mai 1819 war Stanislaw Jan Edward Kazimir Moniuschko geboren, ein weltberühmter Komponist, Dirigent und ein Begründer der Nationalopera. Später, wenn Moniuschko eine europäische Berühmtheit war, besuchte er oft sein Vaterhaus. 1966 neben der Haustür des Moniuschkos Haus wird ein Denkmal „Galka“ hingestellt.
Im Territorium des Försterei geben es besonders schutzfähige Objekte. 1981 wird ein biologische Naturschutzgebiet „Tscherwensky“ gegründet um Moosbeerewachsenplätze zu schutzen. 1988 im Gebiet der Försterei werden noch drei biologische Naturschutzgebiete gegründet: „Tapily“, „Osertso“, „Amelo“.
Im Gebiet der Wolmjanskoje Försterei wohnt ein schwarzer Storch, der in die Rote Liste eingeschloßen ist. 
223210, Cherven,
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fax: 8 01714 5-44-57